Früher war alles besser-Früchte im Hofladen BellsWelt

Früher war alles besser!?

Früher war alles besser – diese Aussage hat bestimmt schon jeder gehört, meist von seinen Eltern oder anderen meist älteren Mitbürgern. Doch stimmt dies, oder ist diese Aussage falsch? Ob früher alles besser war ist schwer zu beantworten, auf jeden Fall war alles anders. Da es hier bei BellsWelt um gesunde Ernährung geht, sollte ich die Behauptung etwas anders formulieren: Früher war die Ernährung besser!

Ernährung in meiner Kindheit  

Ich möchte Euch jetzt nicht zu texten, mit Anekdoten aus meiner Kinderzeit, sondern nur mit zwei Beispielen. Dann werdet Ihr verstehen, worauf ich hinauswill.

Abends um 19 Uhr sind entweder mein älterer Bruder oder ich losgezogen. Wo mussten wir hin? Zum Bauern um die Ecke, Milch holen, euterwarme Milch. Wenn wir Glück hatten gab es noch ein paar Hühnereier, dass war aber von der Legefreudigkeit der Hühner abhängig.

Noch heute esse ich am Ostermorgen zum Frühstück meine Tomaten-Ei-Schnitte. Wieso ist er jetzt von seiner Kindheit weg, werdet Ihr Euch sicher fragen. Wenn früher, wo alles besser war😉, Ostern relativ spät im Jahr war, gab es die ersten holländischen Tomaten und meine Mutter hat dann für jeden eine Tomate gekauft. Ich habe die Tomate dünn aufgeschnitten und auf das Brot gelegt, darauf kam dann jeweils eine Scheibe von einem Osterei und ein Klecks Mayonnaise. Genuss pur, weil es die erste Tomate im Jahr war.

Früher war alles besser- Tomaten- BellsWelt
Tomaten

Heute greifen wir wie selbstverständlich das ganze Jahr über zu den Tomaten im Supermarkt und die Milch gibt es auch im Supermarkt. 

Ernährung damals und heute

In meinem Aufsatz über Kohlenhydrate habe ich den Unterschied zwischen gesunden und ungesunden Kohlenhydraten erläutert. Ganz einfach ausgedrückt enthalten unbehandelte Lebensmittel wie Kartoffeln gesunde Kohlenhydrate und verarbeitete Lebensmittel wie zum Beispiel Auszugsmehl ungesunde Kohlenhydrate.

Regionale Ernährung

Die Nachkriegsernährung war überwiegend eine regionale und saisonale Ernährung. Ich bin nicht auf dem Dorf, sondern in einer Kleinstadt aufgewachsen und trotzdem gab es den Metzger, den Bäcker, den Bauern und den Tante-Emma-Laden mehr oder weniger um die Ecke. Mit ziemlicher Sicherheit war das Stück Fleisch sonntags auf meinem Teller von der Kuh deren Milch wir auch getrunken hatten. Kartoffeln haben wir direkt beim Bauern gekauft und Erdbeeren auch, wenn Saison war und nicht zu Weihnachten.

Wenn Saison für einzelne Gemüse war, wurde entweder im Minigarten geerntet oder eingekauft. Das Thema Vorratshaltung war damals ein großes Thema, im Gegensatz zu heute. Ich erinnere mich noch gut an unseren Keller voller Gläser*) mit Bohnen, Erbsen und Gurken mit Zwiebeln und anderen Leckereien, die wir als Kinder nicht so geschätzt haben. Für uns war wichtig, lecker und schnell satt, denn die Freunde warteten schon draußen.

Früher was alles besser-Vorratsschrank-BellsWelt
Vorratsschrank

Gesunde Ernährung

Durch meine Erinnerungen an das damalige Essen und meinem heutigen Wissen über gesunde Ernährung bleibt nur ein Schluss übrig: Damals war das Essen gesünder. Wir haben meist unbehandelte Lebensmittel mit gesunden Inhaltsstoffen gegessen. Sicher, es gab auch ungesunde Sachen, Zucker zum Beispiel, aber nicht in diesem Masse wie heute. Fertiggerichte, wenige. Fastfood, null. Limonade und Cola, ja, aber teuer.

Unterm Strich war es früher besser, zumindest die Ernährung.

Warum ist das aber so?

Es gibt viele Gründe, warum wir uns nicht mehr so ernähren. Ich möchte nur einige kurz anreißen, denn wir alle wissen, warum viele nicht mehr so gesund essen:

  • Keine Zeit
  • Viel Stress
  • Bequemlichkeit
  • Fremdbestimmung
  • Preis

In der Nachkriegszeit musste man einige Stellen anlaufen, um alle benötigten Produkte zu erhalten. Im heutigen Supermarkt gibt es alles an einem Ort. Bei den Supermärkten handelt es sich in der Regel um Filialen großer Ketten und oft international agierender Konzerne. Diese beziehen ihre Ware von Erzeugern aus aller Welt. Bedeutsam ist dabei vorrangig, welche Produkte den größten Gewinn versprechen. Auf dem Esstisch landen anonyme Produkte, deren genaue Herkunft kaum jemand nachvollziehen kann. Ein anonymer Manager irgendwo auf der Welt entscheidet, welches Produkt, zu welcher Zeit und zu welchem Preis im Regal liegt. Egal ob das Obst schon reif ist oder nicht, Hauptsache der Preis stimmt. Die Folge wir verzehren Lebensmittel die unreif geerntet wurden oder auf viele Arten bearbeitet wurden. Ob das gesund ist, darf zumindest bezweifelt werden.

Früher war alles besser-Supermarkt-BellsWelt
Supermarkt

Nordseekrabben

Noch ein kleines Beispiel zum Thema Kosten, auf Kosten der Umwelt. An der Nordsee gibt es ganz idyllische Häfen, die noch einigen Krabbenkuttern eine Heimat geben. Alles wunderbar, aber jetzt kommt der „Schwachsinn“. Wenn die Kutter ihre Krabben anlanden, werden sie nicht wie früher direkt an der Küste gepult, sondern sie werden direkt nach Marokko verfrachtet um dort gepult zu werden. Dann zurück nach Deutschland, damit sie an der Küste auf einem Krabbenbrötchen landen. Warum? Weil die Fischer keine Mitarbeiter finden! Würden Sie für einen Euro pro Kilo Krabben pulen? Billig, billig auf Kosten der Umwelt. Damit mache ich den Fischern keinen Vorwurf, sondern im Prinzip allen Verbrauchern einschließlich meiner Person.

Dieser Handel der Konzerne und unsere stressige und auf der anderen Seite bequeme Lebensweise unterstützt dieses alles noch und man muss diesen Kreis bewusst unterbrechen, wenn man sich gesund ernähren will.

Wie kann man das machen?

Früher war alles besser im Bereich der Ernährung, können wir wieder dahingelangen? Meines Erachtens ja, es bedarf nur zweier Umstellungen, nämlich regionale und saisonale Ernährung und die Vorratshaltung.

Früher war alles besser- Hofladen- BellsWelt
Hofladen

Regionale und saisonale Ernährung

Was bedeutet das aber genau? Das bedeutet nur solche Lebensmittel zu kaufen und zu essen, die in der eigenen Region und zur aktuellen Jahreszeit angebaut oder erzeugt wurden. Die Größe der Region ist wiederum Auslegungssache. Etwa 150 Kilometer klingt in der heutigen Zeit nach einem vernünftigen Radius, kann aber je nach Standort variieren.

Wenn man in Hamburg wohnt und die 150 km Regel beachten möchte, heißt das es gibt keinen Wein mehr. Aber es ist vom Gedanken her besser einen deutschen Wein in Hamburg zutrinken als einen aus Südafrika oder Chile. Ein Merkmal der regionalen Ernährung ist jedenfalls, zwischen Erzeugung und Verbrauch möglichst kurze Wege zurückzulegen. Der Grundgedanke einer saisonalen Ernährung besteht aus dem Bestreben, mit den Jahreszeiten zu essen – also beispielsweise auf Beeren und Spargel im Winter zu verzichten oder Kürbis im Frühling abzulehnen. Streng genommen ist eine regionale Ernährung auch immer eine saisonale Ernährung, denn in der eigenen Region herrscht immer nur eine Saison.

Früher war alles besser-Birnbaum-BellsWelt
Birnbaum

Regionale Ernährung ist gut für

Die Gesundheit

Der Kauf regionaler Lebensmittel bedeutet vor allem eines – kurze Wege. Kurze Wege zwischen Produktion und Endkonsumenten ermöglichen einen geringen Qualitätsverlust. Dadurch bleiben in den Lebensmitteln mehr Nährstoffe erhalten, die Ware ist folglich frischer, schmeckt besser und hält beim Käufer gegebenenfalls länger.

Mehr Nährstoffe in den Produkten ermöglichen eine gesündere, reichhaltigere Ernährung. Kurze Wege bedeuten auch, neben den geringeren Kosten, eine erheblich bessere CO ² Bilanz.

Früher war alles besser-Rote Johannisbeere - BellsWelt
Rote Johannisbeere

Sie verzehren reife Früchte

Ein sehr wichtiger Grund für regionale Ernährung ist die Reife der Produkte und unnötige Transportwege. Werden für Lebensmittel, die weder regional noch saisonal sind, lange Transportstrecken zurückgelegt, so bedeutet das gleichzeitig, dass das Obst und Gemüse meist noch grün geerntet werden muss, also noch bevor es zum eigentlichen Reifungsprozess kommt.

Hierbei bleiben wichtige Nährstoffe auf der Strecke und meist werden zusätzlich sogar noch verschiedene Gase und Chemikalien verwendet, die zur natürlichen Reifung der Ware beitragen soll. Zusammengefasst bedeutet dies unreife Lebensmittel, weniger Nährstoffe, lange Transportwege, unnötiger Verbrauch von Emissionen und fader Geschmack.

Regionale und saisonale Lebensmittel hingegen werden am Höhepunkt der Reife geerntet, sorgfältig geprüft und anschließend direkt verkauft.

Die regionale Wirtschaft wird gestärkt

Kauft man in einem Supermarkt ein, landet ein sehr großer Teil des Gewinns in der Kasse eines internationalen Konzerns. Das Geld verschwindet aus der Region und Steuern werden auch nicht hier gezahlt. Aber, dies geschieht nicht, wenn man regional einkauft. Das Geld bleibt in der Region und kann auch hier investiert werden.

Die Ernährung wird persönlicher

Regionale und gleichzeitig saisonale Ernährung ist um ein Vielfaches persönlicher als das Einkaufen in großen Supermarktketten. Als Konsument hat man bei regionaler Ernährung die Möglichkeit, den Erzeuger persönlich kennenzulernen. Dies ist wiederum für beide Seiten wichtig und relevant, da so der Erzeuger den Abnehmer seiner Lebensmittel kennenlernen und schätzen kann und umgekehrt genauso – als Konsument hat man so eine weitaus größere Wertschätzung gegenüber Lebensmittel und dessen Erzeugern.

Früher war alles besser-Marktstand in Mazedonien-BellsWelt
Marktstand in Mazedonien mit regionalen Produkten

Wir fahren schon seit einigen Jahren ein paar Kilometer „aufs Land“ zu unseren Biobauern und Hofläden. Für uns ist dies immer ein kleiner Urlaub, großartige Produkte einkaufen, nette Gespräche und zum Abschluss wunderbarer handgemachter Kuchen. Einfach perfekt.

Der Beginn der saisonalen Ernährung

Schon seit Generationen züchten alle Kinder in den Kindergärten Kresse*). Mit großer Begeisterung wird auch zu Hause ein Teller oder eine flache Schale mit einem Stück Küchenkrepp ausgelegt, dieser Krepp wird befeuchtet und mit Kresse Samen bestreut. Dann wird die Schale auf die Fensterbank gestellt und mit Argusaugen überwacht. Alle 5-10 min die Frage: „Mama, wann passiert was?“ Und dann, nach gefühlten 1000 Fragen, ein Schrei geht durch Mark und Bein“ Mama, Papa, komm schnell, nun komm doch endlich, sie wachsen!“

Was war geschehen? Die Keime begannen auszutreiben und aus den kleinen unscheinbaren Samen wurde innerhalb weniger Tage wunderbare Kresse. Diese wurde gerecht auf alle Familienmitglieder aufgeteilt und verzehrt. Wenn es gelang die Begeisterung der Kinder aufrechtzuerhalten, wurde die nächste Portion Kresse ausgesät.

Damals waren wir als Eltern stolz und begeistert, ob der Freude unserer Kinder. Warum machen wir nicht in diesem Sinne weiter? Was spricht dagegen?

Früher war alles besser-Balkongarten-BellsWelt
Balkongarten

Selbst züchten

Stellt Euch bitte vor, ihr steht am Herd und kocht etwas Gesundes für die Lieben. Jetzt braucht ihr aber ein paar Kräuter, ihr dreht euch um, geht ein zwei Schritte zur Fensterbank, oder auf den Balkon oder die Terrasse ergreift eine Schere und schneidet frische Kräuter, alles was das Herz begehrt, sorry, was das Gericht braucht, ob Petersilie, Rosmarin, Thymian, Salbei, Majoran, Oregano oder Basilikum. Alles absolut frisch und gesund. Kochen macht noch mehr Spaß.

Bei uns auf dem Balkon wachsen neben den wichtigsten Kräutern, Tomaten, Paprika, Zucchini und Erdbeeren. Ein paar Obstbäume runden das ganze ab und wir sind glücklich und stolz über jede Frucht, die wir ernten. Ein großartiges Gefühl!

Früher war alles besser-Zucchini im Kübel -BellsWelt
Zucchini im Kübel auf dem Balkon

Sollte der eigene Anbau im Garten oder auf der Terrasse keine Möglichkeit darstellen, so kann man immer noch zum Hofladen des Bio-Bauern fahren oder sich eine Bio-Kiste abonnieren, die dann regelmäßig direkt vor die eigene Haustüre geliefert wird.

Ist regionale Ernährung das Ende meines geliebten Olivenöls?

Wenn ich die oben genannte Grenze der Region beachte, dann ja.

Wer dies möchte kann dies gerne tun, denn es gibt gute Alternativen z.B. Rapsöl. Es stellt sich jedoch die Frage muss ich zu 100 % umstellen. Diese Frage sollte und muss jeder für sich selbst beantworten. Müssen Weihnachten Erdbeeren aus Spanien oder Kirschen aus Chili auf den Tisch? Kann ich die Superfoods Chia und Amaranth durch heimische Produkte ersetzen?

So stellen sich noch viele weitere Fragen. Ich persönlich kann Weihnachten leicht auf Erdbeeren verzichten, weil ich sie zu dieser Zeit noch nie gegessen habe. Heimische Superfoods gibt es genügend, Walnüsse, Leinsamen, Petersilie und so weiter.

Es ist meines Erachtens wichtig mit den uns geschenkten Lebensmitteln rücksichtsvoll umzugehen und dabei auch einmal zumindest über unsere Umwelt nachzudenken. Schaut Euch einmal die Zahlen in dem verlinkten Beitrag an und Ihr werdet mir Recht geben, so kann es nicht weitergehen.

Eine regionale Ernährung bringt uns alle ein Stück weiter zu einer besseren und gesünderen Lebensweise, auch wenn diese nicht immer zu 100% umgesetzt wird.

Der Anfang ist wichtig und wer dann immer öfter frisches und reifes Gemüse genossen hat, der wird das andere Zeug nicht mehr essen wollen.

Früher war alles besser-Paprika- BellsWelt
Paprika im Kübel auf dem Balkon

Vorratshaltung

Regionale / saisonale Ernährung und Vorratshaltung gehören für mich unabdingbar zusammen. Warum ich daran fest glaube, möchte ich mit einem Beispiel aus meiner Kindheit erläutern.

Wir lebten damals in einer Wohnung mit einem kleinen Garten, vielleicht 50-60 m² und wir haben auch Gewürzgurken gezogen. In einem guten Jahr hätten wir ein Geschäft damit machen können😉. Aber meine Mutter, hat sie mit kleinen Schalotten oder mit Silberzwiebeln in einem Sud eingekocht und wir hatten das ganze Jahr über eingelegte Gurken mit Zwiebelchen. Der eine oder andere meiner Leser wird sich vielleicht an Bratkartoffeln mit Spiegelei und Gürkchen erinnern; furchtbar lecker und gesund!

Früher war alles besser-eingelegte Gurken-BellsWelt
Eingelegte Gurken

Was spricht dagegen in der Hauptsaison eines Gemüses oder einer Frucht diese einzumachen oder einzufrieren? Nichts, nur die Arbeit. Diese Arbeit kann ich niemanden abnehmen, aber ist es wirklich „Arbeit“, wenn ich meiner Familie und mir selbst den Sommer und Herbst mit all seinen gesunden Leckereien in Gläser packe und das Beste für meine Familie tue.

In der Regel sind die Zutaten auch noch preiswert, eben weil sie Saison haben.

Vorratshaltung für Notfälle

Wer in einer Suchmaschine im Internet „Vorratshaltung Lebensmittel“ eingibt, erhält weit über 100000 Anzeigen für die Bevorratung von Lebensmitteln im Notfall. Diese Vorratshaltung ist absolut wichtig und ermöglicht das Überleben im Notfall.

Diese Art der Vorratshaltung ist nicht Inhalt dieses Beitrages, sondern mir geht es um unsere Ernährung und um die Frage war früher alles besser?

Sommer im Glas

Ein Geheimnis möchte ich Euch noch verraten: ich bin ein Himbeeren Fan! Im Sommer kann ich mein Verlangen stillen, aber warum nur in der Saison? Die Abhilfe heißt bei mir Marmelade. Himbeeren gekauft, gesäubert in einen Topf geben, ein Geliermittel zugeben, aufkochen, in saubere Gläser füllen. Aufräumen und die Gläser beschriften: 30 Minuten. Das Rezept findet Ihr mit vielen anderen bei BallesWorld. 30 Minuten Arbeit und ich kann 6-7 Gläser Himbeermarmelade genießen.

Früher war alles besser-Marmelade aus eigener Produktion-BellsWelt
Marmelade aus eigener Produktion

Ob es jetzt Mixed Pickles, Kompott von diversem Obst oder Bohnen und und und sind, Vorratshaltung ist preiswert und gesund. Das Beste für die Familie und auch für unsere Umwelt. Keine Lebensmittelverschwendung, keine unnötigen Transportwege und andere Klimabelastungen.

Früher war alles besser: Fazit

Die generelle Aussage früher war alles besser, sollte besser lauten: Früher war alles anders.

Für den Bereich der gesunden Ernährung gilt jedoch: Früher war es wirklich besser!

Weitgehend unbehandelte Lebensmittel voller gesunder Vitalstoffe waren die Regel und nicht die Ausnahme. Dies lag an der ruhigeren Lebensweise und der regionalen und saisonalen Ernährung.

Eine Umstellung auf regionale Produkte von jetzt auf gleich wird in der Regel nicht funktionieren und möglicherweise zu Frust führen, dies ist nicht Zielführend.

Greifen Sie stattdessen so häufig es Ihr normaler Alltag erlaubt zu regional erzeugten Lebensmitteln. So leisten Sie schon einen wichtigen Beitrag für den Erhalt der Kulturlandschaft in Ihrer Region und für den sparsameren und gerechteren Umgang mit den natürlichen Ressourcen.

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